Hexenverbrennung in Kleinostheim

Wussten Sie eigentlich,

dass vor 422 Jahren vor dem 11.10.1602 in Aschaffenburg drei Frauen aus Kleinostheim als Hexen verbrannt wurden. Eine davon war die Ehefrau des Johann Guth. Von der Hebamme Margarethe Bock, die auch der Hexerei verdächtig war, wurde sie beschuldigt den Johann Schön umgebracht zu haben. Aus Rache, weil er bei einem der Kinder der Guth nicht der Taufpate sein wollte. Die Margarethe Bock habe ihr eine Nadel gegeben, mit der schon einmal ein Toter eingenäht worden war. Diese Nadel habe sie in den Urinstrahl des Hans Schön gehalten, worauf dieser erkrankte und starb. Die Hinrichtung fand im Rahmen einer großen Hexenverfolgung statt, da 3 Tage später wieder 2 Frauen aus Kleinostheim hingerichtet wurden.

Bild der Woche

Das Bild zeigt den späteren Fußballplatz des SV Vorwärts, ca.1940. Links die ehemalige Ziegelei Geiger und Göller, die 1936 verkauft und nach Mainflingen verlegt wurde. Im Hintergrund das Haus der Familie Etzel.
Das Bild zeigt den späteren Fußballplatz des SV Vorwärts, ca.1940. Links die ehemalige Ziegelei Geiger und Göller, die 1936 verkauft und nach Mainflingen verlegt wurde. Im Hintergrund das Haus der Familie Etzel.

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