Das Foto zeigt das Haus von Familie Rudolf Wieland in der Aschaffenburger Straße / Ecke Reitergasse. Das Jahr der Aufnahme ist leider nicht bekannt.
Teure Begräbnisplätze
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Wussten Sie eigentlich, dass vor 100 Jahren am 16.12.1925 der Gemeinderat von Kleinostheim folgenden Beschluss gefasst hat:„Der Landwirt Josef S. hat den Antrag gestellt seiner Ehefrau einen Begräbnisplatz einzuräumen. Es wurde der Antrag gestellt, daß Josef S. zum genannten Platz … Weiterlesen …

Parkplatz an der Aschaffenburger Straße, auf dem zuvor die Milchgenossenschaft stand.
Kleinostheimer Milchgenossenschaft
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Wussten Sie eigentlich, dass vor 92 Jahren am 14.12.1933 in Kleinostheim die Milchabsatzgenossenschaft gegründet wurde. 70 Bauern von Kleinostheim schlossen sich zusammen, um den Ankauf der Milch vom Erzeuger und den Verkauf an die Verbraucher zu regeln. Die erste Milchsammelstelle … Weiterlesen …

Das heutige Foto zeigt einen Ausschnitt vom Beginn der Kanalisation des Steinbachs von der B 8 bis zur Bahnlinie in den 60er Jahren. Bis dahin floss der Bach teilweise noch offen durch den Ort, wobei es gelegentlich zu Überschwemmungen kam. Da der Beschdamper (die Brücke des Steinbachs über die Eisenbahn) wegen des Baus der Oberleitung abgerissen werden musste und der Bach unter der Bahn durchgeführt wurde, lag es nahe, auch den restlichen Lauf zu kanalisieren.
Besetzung von Kleinostheim 1945
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Wussten Sie eigentlich, dass vor 80 Jahren am 1.4.1945 Kleinostheim von der amerikanischen Armee besetzt wurde. Es war Ostersonntag. Im großenteils von Bomben zerstörten Ort wurde eine amerikanische Besatzung einquartiert. Die Soldaten waren auch in der damaligen Schule, untergebracht. Bis … Weiterlesen …

Das Familienbuch Kleinostheim ist ab sofort verfügbar!
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Das Familienbuch Kleinostheim erscheint in zwei Bänden. Auf über 1200 Seiten werden die Familienbeziehungen der Gemeinde Kleinostheim seit 1628 dargestellt. Es ist ein genealogisches Nachschlagewerk, das die Familien unseres Ortes in diesem Zeitraum hinweg systematisch erfasst und miteinander verknüpft.Es ist … Weiterlesen …

Die Postkarte stammt aus dem Jahr 1939. Wir sehen die Hauptstraße (damals Adolf-Hitler-Straße), die Bahnhofstraße, das Gasthaus zum Engel, die alte Laurentiuskirche und das Kriegerdenkmal an der Ecke Steinbachstraße-Reitergasse, das heute vor der Kirche in der Goethestraße steht.
1932: die letzten freien Reichstagswahlen
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Wussten Sie eigentlich, dass am 6.11.1932 die letzten freien Reichstagswahlen in Deutschland stattfanden. In Kleinostheim bekam die Bayerische Volkspartei 70,5%, die SPD 15,6%, Sonstige 8,1% und die NSDAP 5,8% der Stimmen. Vier Monate später, am 5.3.1933 wurde wieder gewählt. Zu … Weiterlesen …

Dies dürfte eines der ältesten Jahrgangsbilder in unserem Archiv sein. Es zeigt den Schul-Jahrgang 1898/99. Sehr viele solche Klassenfotos sind in unseren beiden Fotobänden in unserer Ausstellung in der Geschichtswerkstatt zu sehen.
Auruf der Räterepublik 1919 in Aschaffenburg
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Wussten Sie eigentlich, dass wegen der Unruhen in Berlin die deutsche Nationalversammlung am 6.2.1919 zum ersten Mal in Weimar zusammentrat. Die Weimarer Republik sollte nur bis 1933 Bestand haben. Zwischenzeitlich gab es ein Intermezzo, als man in Aschaffenburg am 8.4.1919 … Weiterlesen …

Das Foto zeigt ein Haus in der Bahnstraße (heute Bahnhofstraße) im Jahr 1926. Es handelt sich um das Haus der Familie Leitz.
Wahlergebnisse im Jahr 1919
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Wussten Sie eigentlich, dass nach Revolution und Flucht des bayerischen Königs, am 19.1.1919 im Deutschen Reich die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung stattfand. In Kleinostheim erhielten: Bayerische Volkspartei 61,7%, SPD 36,7% und Sonstige 1,6%. In den letzten Reichstagswahlen des Kaiserreichs am … Weiterlesen …

Das Foto zeigt die Tonwarenfabrik Geiger & Goller in der Nähe des Bahnhofs. Sie wurde 1884 gegründet und fertigte Ziegelsteine (Blendsteine). 1936 wurde sie verkauft und nach Mainflingen verlegt. Nachdem im Krieg hier russische Kriegsgefangene untergebracht waren, ließ die Gemeinde das Gebäude renovieren, in dem sich dann ab 1950 die Strumpffabrik Lasea niederließ.
Aus Fürstentum wurde Untermainkreis
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Wussten Sie eigentlich, dass in der Zeit, in der Kleinostheim zu Bayern kam, das Staatsgebiet nach französischem Vorbild, in Kreise eingeteilt war, die nach Flüssen benannt wurden. Vom Übergang an Bayern im Juni 1814 bis zum Februar 1817 bestand unter … Weiterlesen …

Das Foto zeigt Ludwig III bei der Besichtigung des Schleusenbaus in Kleinostheim am 2.5.1917. Im weißen Kleid Juliana, die Tochter des damaligen Bürgermeisters Markus Lorenz Wienand. Sie überreichte "mit gewählten Worten" dem König einen Blumenstrauß.
Kleinostheim in der Biedermeierzeit
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Wussten Sie eigentlich, dass mit dem Übergang an Bayern das Biedermeier mit einer rund 50jährigen Friedenszeit anbrach. Allerdings hatten die Kriege der Zeit von 1792 bis 1814 mit ihren Truppendurchzügen und Einquartierungen die Bevölkerung verarmen lassen. Jahrzehntelang mussten noch Kriegsschulden … Weiterlesen …

Das Foto zeigt die österreichische Ratifikationsurkunde zum Pariser Vertrag vom 3. Juni 1814, ausgestellt zu Wien, 24. Juni 1814. Infolge des Pariser Vertrages gehörte Aschaffenburg (und natürlich auch Kleinostheim) nun zu Bayern.
Kleinostheim: Seit 1814 bayerisch
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Wussten Sie eigentlich, dass Kleinostheim vor 211 Jahren am 26.6.1814 bayerisch wurde. Bayern wurde damals noch als „Baiern“ geschrieben. Die Umbenennung in „Bayern“ erfolgte eine Woche nach dem Regierungsantritt von Ludwig I. am 20.10.1825. Die feierliche Übergabe des ehemaligen Großherzogtums … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Bahnbeamten Georg Wieland bei der Zugabfertigung im Jahr 1938. Er war seit 1913 bei der Reichsbahn beschäftigt.
Fürst Heinrich XIII von Reuß-Greiz
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Wussten Sie eigentlich, dass der bisherige Gouverneur der Militärregierung zum 1.1.1814 von dem Fürsten Heinrich XIII. von Reuß-Greiz abgelöst wurde. Er stand wie sein Vorgänger auch in österreichischen Diensten. Der Name „Heinrich der 13.“ kommt daher, dass man im Hause … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Gemeinderat Mitte der 1970er Jahre: Hinten v.l.: Karl Geissler, Walter Reising, Josef Bergmann, Dr. Friedrich Plöger, Helmut Karl, Erich Wieland, Gerwald Lang, Max Brandl, Karl Eizenhöfer, Norbert Leitz, Kurt Geis, Emil Eizenhöfer, Vorne v.l.: Willi Saalbach, Helga Watzl, Juliane Bräuer, 2. Bgm. Konrad Frieß, Lothar Scherer, Heinrich Müller. Da Bürgermeister Heinrich Geißler aus gesundheitlichen Gründen in der 2. Hälfte der Legislaturperiode kaum noch an den Sitzungen teilnehmen konnte, wurde er vom 2. Bürgermeister Konrad Frieß vertreten.
Schlacht von Hanau
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Wussten Sie eigentlich, dass am 30.10.1813 Bayern und Österreich die Schlacht bei Hanau verloren hatten? Die restlichen Truppen, über die Napoleon nach der Völkerschlacht noch verfügte, waren 2½mal so stark, wie das bayerisch-österreichische Heer. So konnte Napoleon seine Flucht nach … Weiterlesen …

Auf gute Nachbarschaft! Veranstaltung der Geschichtsvereine von Karlstein und Kleinostheim zum gemeinsamen 1050jährigen von Dettingen und Kleinostheim
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Unter dem Motto „Auf gute Nachbarschaft“ veranstalten die Geschichtsvereine von Karlstein und Kleinostheim – aufInitiative von Christel Moser – einen Kurzvortragsreigen zu den zahlreichen Gemeinsamkeiten von Dettingen undKleinostheim, die ebenfalls gemeinsam vor 1050 Jahren erstmals in einer Urkunde erwähnt wurden. … Weiterlesen …