Das Foto zeigt ein Haus in der Bahnstraße (heute Bahnhofstraße) im Jahr 1926. Es handelt sich um das Haus der Familie Leitz.
Wahlergebnisse im Jahr 1919
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Wussten Sie eigentlich, dass nach Revolution und Flucht des bayerischen Königs, am 19.1.1919 im Deutschen Reich die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung stattfand. In Kleinostheim erhielten: Bayerische Volkspartei 61,7%, SPD 36,7% und Sonstige 1,6%. In den letzten Reichstagswahlen des Kaiserreichs am … Weiterlesen …

Das Foto zeigt die Tonwarenfabrik Geiger & Goller in der Nähe des Bahnhofs. Sie wurde 1884 gegründet und fertigte Ziegelsteine (Blendsteine). 1936 wurde sie verkauft und nach Mainflingen verlegt. Nachdem im Krieg hier russische Kriegsgefangene untergebracht waren, ließ die Gemeinde das Gebäude renovieren, in dem sich dann ab 1950 die Strumpffabrik Lasea niederließ.
Aus Fürstentum wurde Untermainkreis
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Wussten Sie eigentlich, dass in der Zeit, in der Kleinostheim zu Bayern kam, das Staatsgebiet nach französischem Vorbild, in Kreise eingeteilt war, die nach Flüssen benannt wurden. Vom Übergang an Bayern im Juni 1814 bis zum Februar 1817 bestand unter … Weiterlesen …

Das Foto zeigt Ludwig III bei der Besichtigung des Schleusenbaus in Kleinostheim am 2.5.1917. Im weißen Kleid Juliana, die Tochter des damaligen Bürgermeisters Markus Lorenz Wienand. Sie überreichte "mit gewählten Worten" dem König einen Blumenstrauß.
Kleinostheim in der Biedermeierzeit
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Wussten Sie eigentlich, dass mit dem Übergang an Bayern das Biedermeier mit einer rund 50jährigen Friedenszeit anbrach. Allerdings hatten die Kriege der Zeit von 1792 bis 1814 mit ihren Truppendurchzügen und Einquartierungen die Bevölkerung verarmen lassen. Jahrzehntelang mussten noch Kriegsschulden … Weiterlesen …

Das Foto zeigt die österreichische Ratifikationsurkunde zum Pariser Vertrag vom 3. Juni 1814, ausgestellt zu Wien, 24. Juni 1814. Infolge des Pariser Vertrages gehörte Aschaffenburg (und natürlich auch Kleinostheim) nun zu Bayern.
Kleinostheim: Seit 1814 bayerisch
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Wussten Sie eigentlich, dass Kleinostheim vor 211 Jahren am 26.6.1814 bayerisch wurde. Bayern wurde damals noch als „Baiern“ geschrieben. Die Umbenennung in „Bayern“ erfolgte eine Woche nach dem Regierungsantritt von Ludwig I. am 20.10.1825. Die feierliche Übergabe des ehemaligen Großherzogtums … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Bahnbeamten Georg Wieland bei der Zugabfertigung im Jahr 1938. Er war seit 1913 bei der Reichsbahn beschäftigt.
Fürst Heinrich XIII von Reuß-Greiz
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Wussten Sie eigentlich, dass der bisherige Gouverneur der Militärregierung zum 1.1.1814 von dem Fürsten Heinrich XIII. von Reuß-Greiz abgelöst wurde. Er stand wie sein Vorgänger auch in österreichischen Diensten. Der Name „Heinrich der 13.“ kommt daher, dass man im Hause … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Gemeinderat Mitte der 1970er Jahre: Hinten v.l.: Karl Geissler, Walter Reising, Josef Bergmann, Dr. Friedrich Plöger, Helmut Karl, Erich Wieland, Gerwald Lang, Max Brandl, Karl Eizenhöfer, Norbert Leitz, Kurt Geis, Emil Eizenhöfer, Vorne v.l.: Willi Saalbach, Helga Watzl, Juliane Bräuer, 2. Bgm. Konrad Frieß, Lothar Scherer, Heinrich Müller. Da Bürgermeister Heinrich Geißler aus gesundheitlichen Gründen in der 2. Hälfte der Legislaturperiode kaum noch an den Sitzungen teilnehmen konnte, wurde er vom 2. Bürgermeister Konrad Frieß vertreten.
Schlacht von Hanau
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Wussten Sie eigentlich, dass am 30.10.1813 Bayern und Österreich die Schlacht bei Hanau verloren hatten? Die restlichen Truppen, über die Napoleon nach der Völkerschlacht noch verfügte, waren 2½mal so stark, wie das bayerisch-österreichische Heer. So konnte Napoleon seine Flucht nach … Weiterlesen …

Auf gute Nachbarschaft! Veranstaltung der Geschichtsvereine von Karlstein und Kleinostheim zum gemeinsamen 1050jährigen von Dettingen und Kleinostheim
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Unter dem Motto „Auf gute Nachbarschaft“ veranstalten die Geschichtsvereine von Karlstein und Kleinostheim – aufInitiative von Christel Moser – einen Kurzvortragsreigen zu den zahlreichen Gemeinsamkeiten von Dettingen undKleinostheim, die ebenfalls gemeinsam vor 1050 Jahren erstmals in einer Urkunde erwähnt wurden. … Weiterlesen …

Das Foto zeigt einen Arbeitseinsatz am Nadelwehr der alten Kleinostheimer Schleuse (erbaut 1915 – 1917) im Jahr 1964. Ein Nadelwehr besteht aus einer Reihe von in den Fluss gesetzten Holzplanken (Nadeln). Die Durchflussmenge wird durch Wegnehmen oder Hinzufügen von Nadeln reguliert. Die Nadeln mussten regelmäßig herausgenommen und gereinigt werden. Durch den Neubau der Kleinostheimer Schleuse 1966 – 1971 wurde das Nadelwehr überflüssig.
Verarmung in Kleinostheim durch Kreiskosten
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Wussten Sie eigentlich, dass Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 von einer alliierten Streitmacht, der auch Bayern angehörte, besiegt wurde. Der geschlagene Napoleon zog mit dem Rest seines Heeres Richtung Frankreich und näherte sich Hanau. Bayerische Truppen … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Vikar Götz von Eglofstein. Er war von 1968 bis 1977 Pfarrer in Kleinostheim. Er war der erste evangelische Pfarrer, der auch in Kleinostheim wohnte.
Aschaffenburg besetzt von bayerisch-österreichischen Truppen
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Wussten Sie eigentlich, dass der Regierungssitz des Großherzogtums Frankfurt, Aschaffenburg, Ende September 1813 von feindlichen bayerisch-österreichischen Truppen besetzt wurde. Der Regierungschef des Großherzogtums Frankfurt, Carl von Dalberg, verließ am 30.9.1813 in „kirchlichen Angelegenheiten“ fluchtartig Aschaffenburg. Er ging nach Konstanz, da … Weiterlesen …

Das Foto von 1963 zeigt einen Ausschnitt aus dem Bau der Waldstadt. Zu sehen ist die zukünftige Münchner Straße.
Großherzogtum Frankfurt
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Wussten Sie eigentlich, dass das Großherzogtum Frankfurt nur etwa 3 ½ Jahre bestand? Bayern und das Großherzogtum Frankfurt, zu dem Kleinostheim gehörte, waren als Mitglieder des Rheinbundes Verbündete von Napoleon mit der Verpflichtung, Soldaten für die Armee Napoleons zu liefern. … Weiterlesen …

Das Foto zeigt das Grabmal von Lehrer Michael Schebler und seiner Frau Maria, der Tochter von Lehrer Then. Michael Schebler war Erster Lehrer in Kleinostheim von 1884 – 1898, sein Schwiegervater Michael Then war Erster Lehrer von 1858 – 1872. Nach beiden Lehrern sind heute Straßen in Kleinostheim benannt.
Aschaffenburg als Teil des Großherzogtum Frankfurt
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Wussten Sie eigentlich, dass schon 4 Jahre nach der Gründung des Rheinbundes Napoleon wieder einmal die Landkarte umkrempelte. Durch den am 16.2.1810 in Paris abgeschlossenen Vertrag wurde das Großherzogtum Frankfurt gegründet. Das Großherzogtum bestand aus dem bisherigen Primatialstaat (Fürstentum Aschaffenburg), … Weiterlesen …

Das Foto zeigt den Pavillon des Marienhofs im Jahre 1962. Man kann deutlich erkennen, dass der Mainuferweg erheblich tiefer lag als heute. Durch den Bau der Schleuse (1966 – 1971) stieg der Wasserspiegel des Mains oberhalb des Wehrs um 2,50 m an, sodass sich der Uferweg heute in gleicher Höhe wie der Pavillon befindet.
Beinahe unter französischer Führung …
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Wussten Sie eigentlich, dass unsere Heimat beinahe ein französisches Staatsoberhaupt bekommen hätte. Der Großherzog des Großherzogtums Frankfurt Carl von Dalberg hatte als geistlicher Regent keinen legitimen Nachfolger. Deshalb hatte Napoleon vertraglich festgelegt, dass nach dem Tod von Dalberg, Napoleons Adoptivsohn … Weiterlesen …

Das Foto wirft einen Blick in die Räume der früheren Kleiderfabrik Bohländer in der Marienstraße 20. Der Betrieb bestand von 1969 bis 1983.
Erste urkundliche Erwähnung von Kleinostheim
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Wussten Sie eigentlich, dass vor 1050 Jahren am 29.8.975 Kleinostheim zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Anlass war eine Schenkung des Herzogs Otto von Schwaben und Bayern, an seinen Onkel Kaiser Otto II. Herzog Otto war der Sohn des Herzogs … Weiterlesen …