1850: erstmals Protestanten in Kleinostheim erwähnt

Wussten Sie eigentlich,

dass vor 176 Jahren am 22.4.1850 erstmals Protestanten als Einwohner in Kleinostheim erwähnt wurden. Kleinostheim war seit Jahrhunderten eine rein katholische Gemeinde. Durch Beamte und Soldaten, die aus protestantischen Gebieten Bayerns hierher versetzt wurden, gab es eine protestantische Gemeinde in Aschaffenburg. Jetzt beantragten die Protestanten aus Kleinostheim, in die protestantische Pfarrei in Aschaffenburg eingemeindet zu werden. Das waren: 1 Bauerswitwe, 1 Familie mit 4 Personen, der Besitzer des Marienhofs mit 4 Familienangehörigen und der Besitzer des Heißerackerhofs mit 5 Familienangehörigen, der gerade dabei war, den Hof wieder zu verkaufen. Mit Ausnahme der Bauerswitwe waren die genannten Personen in Kleinostheim nicht heimatberechtigt, das bedeutet, dass sie nicht in Kleinostheim geboren waren.

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Das Foto zeigt das Gasthaus zum Engel im Jahre 1939. Erster Engelwirt war seit 1831 Peter Christ. Nach ihm folgten 1867 Johann Leitz, 1898 Johann Nikolaus Leitz und 1929 Cornelius Leitz. Der Saal hinter dem „Engel“ war erst Tanzsaal, dann in den 50er und frühen 60er Jahren das einzige Kino Kleinostheims (Gloria Lichtspiele). In den letzten Jahren hat sich der Name der Gaststätte wiederholt geändert.
Das Foto zeigt das Gasthaus zum Engel im Jahre 1939. Erster Engelwirt war seit 1831 Peter Christ. Nach ihm folgten 1867 Johann Leitz, 1898 Johann Nikolaus Leitz und 1929 Cornelius Leitz. Der Saal hinter dem „Engel“ war erst Tanzsaal, dann in den 50er und frühen 60er Jahren das einzige Kino Kleinostheims (Gloria Lichtspiele). In den letzten Jahren hat sich der Name der Gaststätte wiederholt geändert.

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