Wussten Sie eigentlich,
dass vor 135 Jahren, vor dem 3.2.1891 das Wohnhaus und Scheuer des Anton Glaab abbrannten. Er wohnte im Haus Nr. 125a, heute Haaggasse 15. Im Gemeinderatsprotokoll steht: „Glaab ist ganz vermögenslos und in der bittersten Not. Es soll ihm nun freie Wohnung im Armenhause Nr.178 auf ein Jahr eingeräumt werden.“ Das Armenhaus wurde damals auch Hirtenhaus genannt und befand sich in der heutigen Reitergasse 7. Es wurde 1930 abgerissen. Ein weiteres Armenhaus befand sich ganz in der Nähe, an der Kreuzung Schwanengasse – Aschaffenburger Straße. Dort ist heute ein Parkplatz. Diese Regelung war nur für die Zeit gedacht, bis sein Haus wiederaufgebaut war. Es kam aber ganz anders. Wie, erfahren Sie Ende August.
Bild der Woche

Im Jahre 1933 wurde von einer großen Zahl Landwirten die Genossenschaft gegründet.
Der Zweck der Genossenschaft war der Ankauf der Milch von den Erzeugern und der Verkauf an die Verbraucher.
Ausstellung
Am Sonntag, den 8. Februar zeigen wir wieder von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr den zweiten Teil der Ausstellung „Unsere Kindheit – wie es damals war“ in der Geschichtswerkstatt in der Schillerstraße (hinter der Bücherei).
Hilferuf
Unsere nächste Ausstellung wird sich mit dem Thema Mobilität befassen. Es geht um den Main, die Eisenbahn sowie Straßen und Autobahnen. Wer kann uns mit Fotos oder Gegenständen zu diesen Themen unterstützen? Bitte an Susanne Stier (susanne-stier [at] t-online [dot] de) weitergeben.



